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Starke Nachfrage der Aussteller
Bereits 85 % der Messefläche belegt
Das für die Solarbranche positive Jahr 2004 macht sich auch auf der Intersolar bemerkbar. Bereits ein halbes Jahr vor Beginn sind mehr als 14.000 m² belegt. Das entspricht der kompletten Ausstellungsfläche der letztjährigen Veranstaltung. Insgesamt werden dieses Jahr auf 17.000 m² über 300 Aussteller erwartet, davon 25 % aus dem Ausland. Auf der Intersolar 2004 waren Unternehmen aus 20 Ländern vertreten, Besucher kamen aus 60 Nationen zu Europas größter Fachmesse für Solartechnik.
Die deutsche Solarbranche erzielte 2004 einen Umsatz von über zwei Milliarden Euro – das entspricht einer Steigerung von 60 Prozent. Erstmals setzte sich Deutschland bei der Installation von Solarstromanlagen weltweit an die Spitze: Mit einer neu installierten Leistung von rund 300 MW lag Deutschland 2004 noch vor Japan und den USA. Die positive Marktentwicklung spiegelt sich auch auf der Intersolar 2005 wider. „Die Ausstellungsfläche wird um 20 % wachsen“, prognostizieren die Veranstalter Markus Elsässer (Solar Promotion) und Klaus W. Seilnacht (Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe). Für die Intersolar 2005 erwarten sie vor allem eine verstärkte internationale Nachfrage auf Aussteller- und Besucherseite.
„Der Baubeginn für die Messeerweiterung und deren Fertigstellung zur Intersolar 2006 ermöglicht uns ein stabiles Wachstum“, führen Elsässer und Seilnacht weiter aus. Mit dem Ausbau wächst die Ausstellungsfläche der Messe Freiburg um 8.000 m² auf insgesamt 22.000 m².
Die Intersolar 2005 deckt das gesamte Spektrum der Solarbranche ab. Nationale und internationale Hersteller sowie Zulieferer sind gleichermaßen vertreten. Neben den neuesten Trends und Entwicklungen in den Bereichen Photovoltaik, Solarthermie und Solares Bauen erwartet die Fachbesucher ein anspruchvolles Kongress- und Rahmenprogramm. Highlight ist in diesem Jahr die Europäische Solarthermiekonferenz estec2005, die am 21. und 22. Juni in Freiburg stattfindet. Unterstützt wird die Intersolar 2005 von allen relevanten nationalen und europäischen Industrieverbänden.
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